Vanillinzucker

0,99

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Beschreibung

Gesundheit:
Wirkt nervenstärkend, beruhigend, entzündungshemmend, ist aphrodisierend.

Gebrauch:
Verwendbar ist die die Schotenfrucht, die in einem aufwendigen, 6 Monate dauernden Prozeß fermentiert wurde.
Die beste Vanille kommt aus Mexiko und wird fast ausschließlich in die USA geliefert; danach kommt die Bourbon-Vanille, die in Europa verbraucht wird. Das Aroma der Tahiti-Vanille ist weniger beliebt.
Verwendungs- und Handelsform: Schoten oder Stangen genannt, werden sie in kleinen länglichen Gläsern gehandelt; Vanille-Zucker ist meist synthetisch hergestellt.
Die Schoten enthalten ein musähnliches Mark, das nach einem Längsschnitt der Schote ausgekratzt wird.
Bei der Verwendung natürlicher Vanille bleiben bei dem Zerdrücken des Vanille-Muses kleine schwarzen Punkte, die sich nicht auflösen lassen; findet man also in einem Gericht, das Vanille-Aroma hat, solche kleinen schwarzen Körner, ist das ein Zeichen dafür, daß der Koch die aufwendigere und teurere, aber natürliche Art zu würzen gewählt hat.
Der Geschmack ist eigentümlich aromatisch und leicht süßlich.

In der Küche:
Alles, was süß ist: Kompott, Eierkuchen, Backwerk, Eis etc.
Die Schote selbst hat noch soviel Würzkraft, daß man sie in Zucker einlegen kann, der dadurch aromatisiert wird.
Verträglichkeit: Paßt gut zu Nelken, Zimt und Ingwer.

Rezepte
Vanille-Zucker selbst
Vanille-Essenz selbst
Vanille-Crème
Vanille-Kekse

Zusätzliche Information

Gewicht 70 g